Die Befreundeten Vereine
Dieser Verein wurde am 21. April 2017 von zwei Freiburgerinnen gegründet, die stark mit Edmond Kaiser, seinem Werk und seinen Mitarbeitern verbunden sind.
Für Anita Chobaz entstand diese Verbindung bereits 1984, als Edmond Kaiser, der Gründer von Sentinelles, versuchte, die Not der kleinen Kohlebergleute in Kolumbien bekannt zu machen. Sie gründete einen Freundeskreis zur Unterstützung dieses kolumbianischen Programms, der bis 2016 bestand.
Anne-Marie Pillonnel arbeitete von 2001 bis 2008 am Aufbau und an der Überwachung des Hilfsprogramms für Mädchen, die in Kenia Opfer von Genitalverstümmelung wurden, mit. Und sie war auch am Hilfsprogramm für Damen, die an Geburtsfisteln leiden, in Burkina Faso beteiligt.
Im Laufe der Jahre haben wir die vielfältigen, so bescheidenen, aber nachhaltigen Aktionen der Presidi in allen Teilen der Welt verfolgt.
„Nach dem Tod des Gründers haben wir mit Freude festgestellt, dass der Geist von Edmond Kaiser unter der Besatzung des mutigen und hartnäckigen Bootes von Sentinelles noch immer lebendig ist.
Da unsere Wertschätzung und unser Enthusiasmus auch nach all diesen Jahren ungebrochen sind, möchten wir die Freiburger Öffentlichkeit mit der ganzen Legitimität der Bruderschaft von Sentinelles bekannt machen, die den Kleinsten unseres Planeten so treu ergeben ist.“ Anita und Anne-Marie.
Um sich Sentinelles Freiburg anzuschließen
Freiburger Kantonalbank
BCF 17-49-3 IBAN CH56 0076 8300 1446 6640 7
Jahresbeitrag CHF 30.-
LES AMIS DE SENTINELLES – GENF
Der 2015 gegründete Verein Les amis de Sentinelles (LADS) hat das Ziel und die Aufgabe, die Verpflichtungen der Stiftung Sentinelles zur Rettung der geschundenen Unschuld zu verstärken, indem er insbesondere die für seine Aktionen notwendigen personellen wie finanziellen Ressourcen aufbringt.
Seit der Gründung des Sentinels im Jahr 1980 haben sich die Gründungsmitglieder der Vereinigung „Les amis de Sentinelles“ stark für die Konzeption und Entwicklung von Programmen, insbesondere im Gesundheitsbereich, engagiert. Die Sentinella-Stiftung konnte auf ihr Fachwissen und ihre Investitionen im Kampf gegen Noma zählen.
Dieses Engagement, die erste Verbindung zwischen Edmond Kaiser und Prof. Denys Montandon, dem Präsidenten der Sentinella-Freunde, hat sich im Laufe der Jahre sowohl bei der medizinischen Betreuung von Noma-Patienten als auch in der Forschung gefestigt. . Darüber hinaus konnte eine enge und dauerhafte Zusammenarbeit mit dem Universitätskrankenhaus Genf (HUG) aufgebaut werden, wo Kinder und junge Erwachsene, die in ihrem Land nicht operiert werden können, von Prof. Brigitte Pittet-Cuénod und später von Prof. Kalbermatten und seinem Team betreut werden.
Später sensibilisieren Advocacy-Aktionen unter der Leitung von Jean Ziegler, dem Gründer der Sentinel-Freunde, die öffentliche Meinung und die internationalen Institutionen für die Existenz dieser noch unbekannten Krankheit.
Um sich über die von der Organisation unterstützten Projekte zu informieren, klicken Sie hier.
Die Satzung des Vereins können Sie hier herunterladen.
Um sich den Freunden des Sentinels anzuschließen, Genf.
Banque Cantonale Genevoise
IBAN CH93 0078 8000 0505 2577 1
Jahresbeitrag CHF 50.
GESNOMA
Die GESNOMA (Geneva Study Group on Noma) ist eine von Prof. Denys Montandon ins Leben gerufene wissenschaftliche Vereinigung, die Ärztinnen, Ärzte sowie Forschende der Universität Genf vereint. Sie ist federführend in der Erforschung der Krankheit Noma. Das Hauptziel dieser Forschung ist es, die Mechanismen und Ursachen von Noma zu verstehen, um adäquate Behandlungsmethoden zu entwickeln und Präventionsstrategien zu verbessern.
GESNOMA hat bereits mehrere wegweisende wissenschaftliche Artikel in renommierten medizinischen Fachzeitschriften wie Lancet Infectious Diseases, Lancet Global Health und PLoS Neglected Tropical Diseases veröffentlicht. Dank der engen Zusammenarbeit mit der Stiftung Sentinelles und der direkten Einbindung lokaler Gesundheitsfachkräfte laufen die Forschungsprojekte von GESNOMA erfolgreich im Niger. Website: www.nonoma.org
AEMV
Die Association d’entraide des mutilés du visage (AEMV) wurde 1979 von Prof. Denys Montandon und Fernand Pittet gegründet, um Menschen zu helfen, die durch angeborene Fehlbildungen, Unfälle, Tumore oder Krankheiten schwere Gesichtsversehrungen erlitten haben. Obwohl der Fokus der AEMV primär auf der chirurgischen Rekonstruktion liegt, setzt sich die Vereinigung seit ihrer Gründung dafür ein, alle verfügbaren Mittel zu mobilisieren, um den betroffenen Patientinnen und Patienten bei der Überwindung ihrer Beeinträchtigungen umfassend zu helfen. Website: www.aemv.ch
Professor Denys Montandon
Denys Montandon ist Arzt, Facharzt für Allgemeine Chirurgie sowie für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Er war Professor und langjähriger Leiter der Abteilung für Plastische Chirurgie am Universitätsspital Genf (HUG). Er ist Autor mehrerer Fachbücher und zahlreicher Publikationen in seinem Spezialgebiet. Aktuell widmet er sich der Geschichte und den ethischen Herausforderungen seines Berufsstandes und veröffentlicht Essays und Artikel für ein breites Publikum. Zudem amtet er als Präsident des Vereins Les Amis de Sentinelles. Website: www.denysmontandon.com